Zehn Ziele für einen Tagesausflug

Das Deutschland-Ticket ist wie gemacht dafür, spannende Orte im ganzen Land zu entdecken. Hier die Favoriten der DB MOBIL-Redaktion

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Datum: 24.04.2023
Lesezeit: 8 Minuten
Gelände des Elbauenparks
© mauritius images/EastEnd72
Einst Bundesgartenschau, heute Familien- und Freizeitpark: der Elbauenpark in Magdeburg

Ein Tagesausflug mit dem Deutschland-Ticket ist die perfekte Gelegenheit, unsere Heimat noch mehr zu erkunden. Ob alt oder jung, sportlich aktiv oder kulturinteressiert, mit der Familie oder im Freundeskreis – bei diesen Tipps ist für jede:n etwas dabei.

 

1. Brandenburg: Beelitz Heilstätten

© mauritius images/EastEnd72
Lost Place: die Beelitz Heilstätten, ein ehemaliges Lungensanatorium

Ein verlassener, vergessener Ort, der Entdeckergeister anlockt und zudem ein gutes Fotomotiv abgibt, wird gemeinhin „Lost Place“ genannt. Die Beelitz Heilstätten erfüllen diese Beschreibung perfekt. Im Zweiten Weltkrieg wurde das frühere Lungensanatorium zu großen Teilen zerstört. Ein Investor nahm sich des Geländes an, ging jedoch bei den Sanierungsarbeiten insolvent, und die insgesamt 60 Gebäude verfielen – eine schaurige Schönheit blieb zurück.

Einige Hollywoodproduktionen nutzten Gebäude und Kulisse schon für Dreharbeiten. In den Heilstätten-Filmen spielten Stars wie Tom Cruise, Mads Mikkelsen und Til Schweiger mit. Die Autorin Andrea David hat das in ihrem Blog dokumentiert.

Tourist:innen können auf einem Baumkronenpfad über das Gelände wandern und an Führungen teilnehmen, zum Beispiel zur Geschichte, oder auf einer Fototour die besondere Atmosphäre per Kamera einfangen.

Für wen? Fotografie-, Geschichts- und Architekturinteressierte sowie Filmfans

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit der Regionalbahn nach Beelitz-Heilstätten, zum Beispiel direkt von Berlin, Potsdam, Dessau, Cottbus, Lübbenau (Spreewald) und Senftenberg

 

2. Hessen: Der Goetheturm in Frankfurt am Main

© Getty Images/emson
Hoch hinaus: 43,3 Meter ragt der Goetheturm in den Himmel – und bietet von oben einen Panoramablick auf Frankfurts Hochhäuser

Wer häufiger mit dem Zug durch Frankfurt am Main fährt, hat das vielleicht schon erlebt: Man klebt am Fenster, der Zug rollt auf die Main-Neckar-Brücke, man erhascht einen großartigen, aber kurzen Blick auf die Skyline – und dann ist der Moment auch schon vorbei.

Unser Tipp, sofern wir uns in den Monaten April bis Oktober befinden: Am Hauptbahnhof aussteigen und sich zum südlichen Rand der Main-Metropole begeben. Aus einem Wäldchen ragt der Goetheturm empor, 43,3 Meter hoch und aus südfranzösischer Edelkastanie und Eiche aus dem Schwarzwald erbaut. Er gleicht einem Förderturm, was Unkundige zur Hoffnung verleiten mag, dass er auch einen Aufzug beherbergt. Dem ist nicht so. Zu Fuß hat man die 175 Stufen zu erklimmen. Der Lohn ist ein unglaublicher Blick auf das Frankfurter Hochhauspanorama, um den Sie all die Bahnreisende beneiden werden, die über die Rhein-Neckar-Brücke fahren. Geöffnet ist der Goetheturm in der Regel bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Für wen? Stadtstreuner:innen, Ins-Land-Gucker:innen und Architekturinteressierte

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Nahverkehrs- oder Regionalzug nach Frankfurt am Main Hauptbahnhof, etwa direkt von Kassel, Würzburg, Fulda, Trier, Koblenz, Kaiserslautern und Germersheim. Vom Hauptbahnhof weiter mit der S-Bahn bis Mühlberg, dann mit dem Bus Nr. 48 bis „Seehofpark“ oder etwa 20 Minuten zu Fuß

 

3. Niedersachsen: Erlebnisweg „Totes Moor“ am Steinhuder Meer

© Plainpicture/Ole Spata
Mystisch: Birken wachsen im Toten Moor am Steinhuder Meer

Einer dieser Orte, die für viele Ohren so fern klingen, aber selbst aus Hamburg oder dem Ruhrgebiet in gut drei Stunden per Deutschland-Ticket erreichbar sind, ist das Tote Moor. Das Beste: Die Anreise lohnt immer. Im Frühjahr quaken himmelblaue Moorfrösche, im Spätsommer blüht die Heide, im Herbst und Winter wird die Landschaft mystisch grau. Egal, wann man kommt: Stets erfährt man auf dem Lehrpfad durch das Tote Moor Hintergründe zur Tier- und Pflanzenwelt und zur Nutzung der Moore. Auf sieben Kilometern führt er von Großenheidorn nach Mardorf durch das Naturschutzgebiet, mit Ausblicken bis zum Steinhuder Meer – an dessen Ufern man im Anschluss an den Spaziergang frischen Aal essen kann.

Für wen? Naturinteressierte und Familien

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit der Bahn bis Wunstorf, dann per Bus nach Großenheidorn. Nach Wunstorf fahren Direktzüge beispielsweise von Emden, Oldenburg, Bremen, Hannover, Braunschweig, Bielefeld und Osnabrück

 

4. Sachsen-Anhalt: Elbauenpark in Magdeburg

© mauritius images/Manfred Gottschalk/Alamy
Lehrreich: Im sogenannten Jahrtausendturm befindet sich eine Ausstellung zur Menschheits-, Wissenschafts- und Technikgeschichte

Nicht nur Klettern und Toben, sondern auch Spazieren und Lernen – der Elbauenpark im Nordosten Magdeburgs bietet ein großes Angebot an Freizeitaktivitäten, beispielsweise einen 18-Meter-Rutschenturm, eine Sommer-Rodelbahn, einen Kletterpark und eine Frisbee-Golf-Anlage.

Auf dem 93 Hektar großen Gelände finden aber nicht nur Adrenalinjunkies ihre Erfüllung, sondern auch Naturfreund:innen: Auf dem Gebiet der Bundesgartenschau 1999 entstand der Elbauenpark, der noch heute von vielfältiger Gartenkunst geprägt ist. Und wer statt der Fitness sein Wissen ausbauen will, für den oder die hält der Elbauenpark den Jahrtausendturm bereit. In dem 60 Meter hohen Holzgebäude befindet sich auf fünf Ebenen eine Ausstellung über 6000 Jahre Menschheits-, Wissenschafts- und Technikgeschichte. Der Elbauenpark ist das ganze Jahr über geöffnet.

Für wen? Gegenfrage: Für wen nicht? Ob Groß oder Klein, ob gemächliche:r Spaziergänger:in oder Aktivsportler:in, für jeden Geschmack hält der Elbauenpark etwas bereit

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Regional- oder Nahverkehr bis Magdeburg Hauptbahnhof, von dort mit der Straßenbahn 6 Richtung Herrenkrug bis Elbauenpark. Direktzüge fahren unter anderem von Erfurt, Dessau, Berlin, Potsdam, Wolfsburg, Braunschweig und Goslar

 

5. Schleswig-Holstein: Arboretum Ellerhoop

© mauritius images/McPHOTO
Blick auf Blumen, Bäume und Sträucher des Arboretums Ellerhoop

Hier ist immer Gartenschau: Aus dem Sichtungsgarten einer Baumschule entstand 1956 das Arboretum in Thiensen bei Ellerhoop im Kreis Pinneberg. Auf etwa acht Hektar pflegen Ehrenamtliche über 4000 Baum- und andere Pflanzenarten. Seit 2016 gehören weitere acht Hektar Wiesenpark dazu, als Rückzugsort für bedrohte Tiere und Pflanzen, die früher typisch für die Gegend waren, zum Beispiel Klatschmohn und Kamille.

Auch der „Baumgarten“ selbst entwickelt sich weiter: Im Laufe der Jahrzehnte wurde er zu einer bunten Anlage mit mehreren Themengärten, einer schulbiologischen Abteilung und der mit etwa 2000 Pflanzen größten Strauch-Pfingstrosen-Sammlung Deutschlands. Als Top-Foto-Spot empfiehlt sich der Parksee mit den großen Modellen pflanzenfressender Dinosaurier. Auf dem See erblüht im Juli und August tausendfach zartrosa Lotus – ein spektakuläres Motiv.

Für wen? Dino-Fans, Instagramer:innen mit Pflanzen-Faible, Familien

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Regional- oder Nahverkehr bis zum Hamburger Hauptbahnhof, von dort mit der S-Bahn nach Pinneberg, dann weiter mit dem Bus. Direkt nach Hamburg fahren Bahnen beispielsweise von Hannover, Bremen, Rostock, Flensburg, Lübeck, Kiel und Schwerin

 

6. Thüringen: Saalfelder Feengrotten

© mauritius images/Michael Nitzschke
Märchenhaft: Auf einer Führung gelangt man in die Saalfelder Feengrotten

Als farbenfroheste Schaugrotten der Welt halten diese Hohlräume den „Guinness-Buch“-Rekord. Schon im 16. Jahrhundert baute man hier Alaunschiefer ab, während der Industrialisierung hörte man damit auf und überließ das Bergwerk der Natur. Tropfsteine wuchsen – so schön wie Feenhaar, meinten im Jahr 1910 Wissenschaftler:innen, die den vergessenen Stollen bei der Suche nach Heilwasser wiederentdeckten. Auf geführten Touren erfährt man heute Hintergründe zu den Grotten. Im Erlebnismuseum „Grottoneum“ kann man anschließend eigene Tropfsteine wachsen lassen, und im Abenteuerwald „Feenweltchen“ (nur von April bis Oktober geöffnet) treffen Kinder märchenhafte Gestalten.

Für wen? Märchenliebhaber:innen und Familien

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit der Bahn nach Saalfeld und weiter mit dem Bus bis Feengrotten. Direktzüge nach Saalfeld fahren zum Beispiel von Jena, Erfurt, Leipzig, Halle, Blankenstein (Saale), Nürnberg und Bamberg

 

7. Bayern: Ecodrom Neu-Ulm

© Enzo Piro
Nachhaltig düsen: Der Ecodrom Neu-Ulm bietet eine E-Kartbahn

2015 ist in Neu-Ulm die erste E-Kartbahn entstanden. Auf über 400 Meter Strecke können bis zu zehn Karts gleichzeitig mit 60 km/h um die Kurven fahren, und das alles ganz nachhaltig und ohne lästigen Benzingeruch.

Wer nicht fährt, kann auf Bildschirmen den Wettkampf verfolgen. Und sollten Kontrahent:innen im Nachhinein nicht mehr wissen, wer gewonnen hat, kein Problem: Im Ecodrom gibt es auch eine App, in der man das Renngeschehen nachvollziehen kann.

Für wen? Geschwindigkeitsfans, die nachhaltig um Kurven heizen wollen. Mindestalter: zehn Jahre, Mindestgröße: 1,40 m

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Regional- oder Nahverkehr bis zum Bahnhof Neu-Ulm. Von dort sind es zu Fuß weniger als zehn Minuten. Nach Neu-Ulm fahren Direktzüge unter anderem von Kempten, Memmingen, Augsburg, München, Ingolstadt, Regensburg und Passau. Alternativ fährt vom Hauptbahnhof Ulm auch ein Bus, mit ihm dauert es zwölf Minuten (z. B. Nr. 5 Richtung Washington-Allee) bis zur Station „Waldeck“. Danach trennt Sie nur noch eine Minute Fußweg vom Ziel.

 

8. Mecklenburg-Vorpommern: Baumwipfelpfad in Mecklenburg

© imago images/Joerg Boethling
Spazieren über und neben Baumkronen: der Baumwipfelpfad in Mecklenburg

Ob es sich bei den Baumriesen wirklich um sieben Nonnen eines nahen Zisterzienserinnenklosters handelt, die vor langer Zeit wegen sittlicher Verfehlungen in Holz verwandelt wurden, sei dahingestellt. Fakt ist: Im Tiergarten im einstigen Ivenacker Schlosspark, etwa dreieinhalb Kilometer nordöstlich der Fritz-Reuter-Stadt Stavenhagen gelegen, befinden sich in einem Wald sieben sagenumwobene, besonders mächtige und bis zu 1000 Jahre alte Stieleichen. Dank eines spektakulären Baumkronenpfads können Spaziergänger:innen diesen ganz nahe kommen.

620 Meter lang ist der gewundene Pfad mit Aussichtsplattformen und Wissensstationen durch den Wald, so dass man obendrein den grandiosen Blick bis über den Ivenacker See genießen kann. Und wer sein Wissen vertiefen will, macht einen Abstecher zum Barockpavillon, in dem eine interaktive Ausstellung über das Leben der Bäume zu sehen ist. Von November bis März ist der Baumkronenpfad geschlossen.

Für wen? Naturfreund:innen, auch mit Handicap – das Gelände ist behindertengerecht und barrierefrei. Auf die 40 Meter hohe Besucherplattform des Baumkronenpfads führt ein Aufzug

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Die Stadt Stavenhagen, Heimat des niederdeutschen Dichters Fritz Reuter, liegt an der Regionalexpress-Linie RE4 (Lübeck–Szczecin) und ist damit direkt aus Schwerin, Lübeck und der Uckermark erreichbar

 

9. Baden-Württemberg: Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

© mauritius images/Peter Schickert/Alamy
Früher wohnte im Tagelöhnerhaus die arme Landbevölkerung – die Inneneinrichtung von damals, samt Wäsche, können Besucher:innen heute noch bestaunen

Im Gutachtal findet man auf sieben Hektar jede Menge Antworten auf Fragen, die man sich vielleicht schon mal gestellt hat. Was spendet mehr Licht: eine Petroleumlampe oder eine Kerze? Wie funktionierte die Forstwirtschaft ohne Maschinen, und was hat es mit dem sogenannten Bollenhut auf sich? Im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof präsentiert sich Geschichtswissen über das Leben in der Region stets mit handfestem Bezug zu den Menschen. Kulturgeschichte zum Anfassen finden Besucher:innen in sechs komplett eingerichteten Schwarzwälder Eindachhöfen, einem Tagelöhnerhaus und einem aus Sandstein gemauerten Gebäude aus dem Nordschwarzwald. In den Gebäuden werden Möbel und Werkzeuge erklärt, häufig sind sie sogar zum Ausprobieren freigegeben.

Und wer ein bisschen Auslauf braucht: Im Außenbereich finden sich Bauerngärten, Tiergehege und Abenteuerspielplätze. Der Vogtsbauernhof hat von Ende März bis Anfang November geöffnet.

Für wen? Kulturgeschichtsinteressierte und Familien

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Regional- oder Nahverkehr bis Offenburg, ab dort in die Schwarzwaldbahn. In Hausach umsteigen in den Zug nach Hornberg bis Gutach Freilichtmuseum. Nach Offenburg fahren Direktzüge etwa von Karlsruhe, Freiburg, Konstanz, Villingen (Schwarzwald), sowie von Leipzig, Dresden und Bad Schandau.

Tipp: Während der Saison vom Vogtsbauernhof kann ein Extrahalt direkt am Freilichtmuseum (Haltepunkt „Gutach-Freilichtmuseum“) angemeldet werden. Dieser Extrahalt ist für zwei Züge pro Richtung und pro Tag gültig und die Gruppe muss mindestens sechs Personen umfassen. Mehr Infos zum Extrahalt Gutach-Freilichtmuseum gibt es online

 

10. Nordrhein-Westfalen: Besucherbergwerk Nuttlar

© Shutterstock/kurt storms photography
Bergwerkführung unter Wasser: In Nuttlar kann man durch die Gänge tauchen

Die verborgene Welt unter Tage lässt sich im Besucherbergwerk Nuttlar erkunden. In dem Labyrinth mit kilometerlangen Gängen und Hallen auf fünf Ebenen und einer Ausdehnung von circa 20 Kilometern findet sich auch einer der spektakulärsten Tauchplätze Deutschlands: Nachdem die Bergbaufirma 1985 pleite gegangen war, haben die Arbeitenden am letzten Tag einfach alles so gelassen, wie es war. Zumindest scheint es so: Taucher:innen sehen neben Schienen und Loren Rohre, Haken und Helme, die zurückgeblieben sind.

Wer keine Lust hat, in das sieben Grad kalte Wasser hinabzugleiten, kann das Bergwerk auch gehend besichtigen – die drei höher gelegenen Ebenen sind nicht von Grundwasser bedeckt. In zweistündigen Führungen erfährt man einiges über die Geschichte des Bergwerks. Übrigens auch möglich: Hochzeiten oder Kindergeburtstage unter der Erde.

Für wen? Hobbytaucher:innen mit Erfahrung, Geschichtsinteressierte und Brautleute mit Schwäche für Bergwerke

Anreise mit dem Deutschland-Ticket: Mit dem Regional- oder Nahverkehr zum Beispiel bis Dortmund. Mit der Regionalbahn geht es bis nach Bestwig, von dort fahren Busse zum Bahnhof Nuttlar, nur fünf Minuten Fußweg vom Bergwerk entfernt. Nach Dortmund kommen Sie direkt von Minden, Bielefeld, Kassel, Duisburg, Düsseldorf, Köln und Aachen

Hinkommen mit dem Deutschland-Ticket

Abo abschließen, einsteigen und losfahren. Das Deutschland-Ticket macht es möglich.
Es kostet 49 Euro monatlich und ist bundesweit überall im Nah- und Regionalverkehr gültig. Egal ob Sie mit Bus oder Bahn fahren, seit 1. Mai brauchen Sie deutschlandweit nur noch ein Ticket.
Das Deutschland-Ticket ist als monatlich kündbares Abonnement auf bahn.de erhältlich, außerdem unter anderem im DB Navigator und im DB Streckenagent.
Um Ihre Reise mit dem Deutschland-Ticket zu planen, setzen Sie in der Reiseauskunft auf bahn.de den Haken bei „Nur Nahverkehr“. In der App DB Navigator wählen Sie unterhalb der Datums- und Zeitauswahl die Filter-Fläche, dann unter „Optionen“ den Reiter „Verkehrsmittel“, wählen Sie dort den Schieber „Nur Nah-/Regionalverkehr“ aus.

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