Frankfurt am Main

Finanzen und Ebbelwoi formen den Ruf der Stadt. Dabei gibt es in der hessischen Metropole erstaunlich viel Grün und kreatives Leben zu entdecken

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Die Stadt

Grüne Fakten

Sie haben nur zwei Stunden

Ein Wochenende in Frankfurt

Tag 1: Palmen, Eis und Skaten am EZB-Turm

Starten Sie den Tag wie Frankfurter:innen, nämlich in der Kleinmarkthalle. Dort wird von Kaffee über Backwaren bis zu warmen Gerichten und einem Glas Wein alles feilgeboten, um das Wochenende mit gut gefülltem Magen zu starten. Danach spazieren Sie zunächst durch die Altstadt und dann weiter in den Palmengarten (Foto), wo man dank der exotischen Flora nicht nur hervorragend Gedankenreisen unternehmen, sondern auch lernen kann, wie Pflanzenkulturen bedrohter Arten gezüchtet und vermehrt werden. 

Der Nachmittag gehört dem Schlendern. Über den Grüneburgweg und an der Goethe-Uni vorbei geht es Richtung Südosten, Ziel ist die Gegend rund um die Berger Straße, wo es viele kleine Boutiquen, Cafés, Secondhand- und Trödelläden gibt. 

Wenn Sie der Hunger überkommt: Auf dem Weg laden zahlreiche Cafés und kleine Restaurants zur schnellen Einkehr. Wenn Sie lieber im Grünen laufen mögen, können Sie durch die Eschenheimer Anlage dem Ziel entgegenflanieren. Hervorragendes Eis gibt es im „Mint“. Und auch alle, die es nun nach einem „Ebbelwoi“ dürstet, finden hier einige traditionelle Apfelweinkneipen. 

Zum Abend hin wird noch einmal der Main angesteuert, und zwar der Hafenpark mit Blick auf das Gebäude der Europäischen Zentralbank. Hier kann man Frankfurter:innen beim Sport und Jugendlichen beim Skaten und Abhängen zusehen. 

Am Abend haben Sie die Qual der Wahl: Frankfurts Restaurantszene kann sich sehen lassen. Wie wäre es mit ostafrikanischer vegetarischer Küche im „Mommona“? Oder moderne regionale Köstlichkeiten im „Gustav“? Bei „The Tiny Cup“ oder im „Chinaski“ gibt es zu späterer Stunde gute Drinks, im „Amp“ legen regelmäßig DJs aus der Region auf.


Tag 2: Von Japanischen Törtchen, Stadtdünen und Grüner Sauce

Für einen köstlichen Start in den Tag empfehlen wir das „Iimori“, eine französisch-japanische Patisserie. Direkt um die Ecke beginnt das Kulturprogramm in der Kunsthalle Schirn mit zeitgenössischen Werken oder im Städel-Museum mit viel Barock bis klassischer Moderne. 

Nun haben Sie mehrere Möglichkeiten: Entweder geht es in die Schwanheimer Düne (ja, eine echte), wo man über Holzstege spazieren kann. Danach würden Sie eine Fähre nach Frankfurt-Höchst besteigen, wo das Höchster Schloss steht. Aber auch ein Ausflug auf den Lohrberg, den einzigen Weinberg der Stadt, lohnt sich, allein schon für den Blick auf die Skyline. 

Oder wie wäre es, mit einem Audioguide durch den Frankfurter Stadtwald zu wandern? An dessen Nordrand reckt der Goetheturm sich über die Baumkronen. Den Abend beschließen können Sie in einer der ältesten Apfelweinwirtschaften der Stadt, dem „Gemalten Haus“. Wer die Grüne Sauce verschmäht, wählt Rippchen – oder ein vegetarisches Schnitzel.

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