Warschau

Lebendig und grün, aber nie seine Historie vergessend: Die Stadt Warschau erzählt viele Geschichten. Traurige, aber auch mutmachende. Unterwegs in der polnischen Kapitale, die überdies für ihre vegane Küche bekannt ist

Die Stadt

Grüne Fakten über Warschau

Sie haben nur zwei Stunden

Sie haben Glück: Vom Bahnhof ist die Altstadt nah. Der Weg führt über die belebte Jerozolimskie-Straße am Kulturpalast (Foto) vorbei zum Nationalmuseum.

Kunstliebhaber:innen können dort eine kleine Tour durch das Erdgeschoss unternehmen, alle anderen flanieren weiter Richtung Universität. Unterwegs passieren Sie unter anderem den Zamoyski-Palast sowie das Kopernikus-Denkmal, bis Sie zum Sächsischen Garten gelangen. Zwischendurch bietet sich ein kurzer Halt in einem der vielen Cafés an, beispielsweise im Kaffeehäuschen Bu Bu

Im Park selbst können Sie für einen Moment verschnaufen, 250 Jahre alte Bäume bewundern und haben einen guten Blick auf die Skyline der Weststadt. Auf dem Rückweg zum Bahnhof passieren Sie den Grzybowski-Platz und spazieren entlang des Swietokrzyski Parks zurück zu den Bahnsteigen.

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