Das Allgäu

Ob bei einem Zwetschgendatschi, auf Tour durch die Berge oder beim Bummel durch eine der Altstädte – das Allgäu lässt sich auf verschiedene Arten genießen. Was Sie bei einem Besuch nicht verpassen sollten

plainpicture / Ralf Mohr

Einführung

Sie haben nur zwei Stunden

Ein Wochenende im Allgäu

Die besten Selfie-Spots

Nicht verpassen!

Bücher, Filme und Serien zur Einstimmung

Bücher

„Milchgeld“ (2003) von Volker Klüpfel und Michael Kobr

Ein eigensinniger Kommissar mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden, dazu jede Menge Allgäuer Postkartenidylle: Kommissar Kluftinger aus Altusried ermittelte 2003 in seinem ersten Fall, inzwischen gibt es elf Bücher sowie mehrere TV-Verfilmungen.

„Alpendöner“ (2009) von Willibald Spatz

Noch mehr Mord in lieblicher Landschaft – das Allgäu inspiriert offenbar zum Krimischreiben. Dies ist das erste Buch einer Reihe um Birne, einen 30-jährigen Redakteur, der bei einem Verlag für Wanderführer angestellt ist, und hobbymäßig in mittlerweile fünf Fällen ermittelt hat.

„Lebenslauf eines Optimisten“ (1909) von Ludwig Ganghofer

Ludwig Ganghofer ist vor allem bekannt für seine wortgewaltigen Heimatromane mit dramatischer Handlung wie „Das Schweigen im Walde“ und „Edelweißkönig“. In seiner Autobiografie beschreibt Ganghofer die Kinderjahre in Kaufbeuren, wo er 1855 geboren wurde.

„Der Geheimbund der 45“ (2020) von Bernhard Wucherer

Isny, im Jahre 1042: Aus Anlass der Weihung der ersten Kirche im Ort bringt der Bischof von Konstanz eine Münze als Weihgabe mit. Er ahnt nicht, dass es sich um das Herrschaftssymbol eines Geheimbundes handelt – und damit beginnt ein fünf Jahrhunderte andauernder Machtkampf.

Filme und Serien

„Daheim sterben die Leut‘“ (1985) von Klaus Gietinger und Leo Hiemer

Mehr Lokalkolorit geht nicht: Bauer Allgeier weigert sich, seinen Hof ans städtische Wassernetz anschließen zu lassen, da er über einen eigenen Brunnen verfügt. Ein heftiger Kleinkrieg mit dem Landrat entbrennt. Die Geschichte wurde größtenteils mit Laiendarstellern besetzt. Diese sprechen Dialekt, so dass hochdeutsche Untertitel eingefügt wurden.

„Ludwig II.“ (1972) von Luchino Visconti

Auch Allgäu, auch tragisch, aber doch ganz anders: Das Leben des „Märchenkönigs“ Ludwig II. diente mehrfach als Inspiration für opulente Filme, gedreht zum Teil an Originalschauplätzen wie Schloss Neuschwanstein. Die bekannteste Verfilmung dürfte diese Fassung mit Helmut Berger und Romy Schneider in den Hauptrollen sein. Die neueste Verfilmung stammt aus dem Jahr 2012 (mit Sabin Tambrea und Hannah Herzsprung).

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Losamol“ bedeutet so viel wie „Hör mal zu“. Die Musik der Band dieses Namens erinnert am ehesten an Reggae, gesungen wird natürlich in Mundart.

Matthias Schriefl lebt im Oberallgäu. Wie man den Stil des Multi-Instrumentalisten beschreiben soll: Äh … nun, also … Jazz? Punk? Weltmusik? Am besten hört man mal selbst rein.

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