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Aachen und die nördliche Eifel

Die Domstadt ganz im Westen Deutschlands beeindruckt mit dem größten Kirchenschatz nördlich der Alpen, einer pittoresken Altstadt und als Tor in die Eifel mit Burgen, Bächen und einem Sternenhimmel, der seinesgleichen sucht

Nordeifel Tourismus

Einführung

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Ein Wochenende in Aachen und in der nördlichen Eifel

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Souvenirs, mit denen Sie sich nicht blamieren

Aachen

Hier hat alles Tradition und ein gewisses Alter: Printen gibt es fast an jeder Ecke und zu allen Jahreszeiten in Aachen, erfunden aber hat sie „Printenbaron“ Leo van den Daele vor mehr als 100 Jahren. Sein Café lohnt den Besuch auch wegen der Einrichtung im „Aachen-Lütticher Barock“, was kein Euphemismus ist, sondern ein filigraner Möbelstil aus dem 18. Jahrhundert.

Ob Filterkaffee oder Espresso: Bei Plum‘s Kaffee in der Altstadt, Deutschlands ältester Kaffeerösterei von 1820, gibt‘s aromafrische Bohnen und Tassen mit Jubiläumsdekor.

Noch was Süßes? Oder lieber was Salziges? Seit mehr als 120 Jahren verkauft das Domlädchen seine Zuckertütchen und inzwischen mehr als 100 Sorten Lakritz, darunter die gewagte Kombination Salmiak mit Marzipan.

Eifel

Abtei Mariawald: Den nach Honig duftenden Verdauungs-Kräuterlikör aus der eigenen Likörfabrik bekommen Sie im Klosterladen genauso wie den resoluteren Trappisten-Abteitropfen.

Oder soll es doch lieber ein feines Eierlikörchen sein? Den der Eifeler Landfrauen verkauft das „Nationalpark-Tor“ Gemünd, das in Wahrheit ein Gebäude ist.

Mit bestem Eifeler Quellwasser gebraut ist das naturtrübe Eifeler Landbier von der Gemünder Brauerei, das es auch in jedem Supermarkt gibt.

So entdecken schon Kinder spielerisch die Schätze der Natur (in der nördlichen Eifel): mit dem Memory aus dem Nationalpark Eifel.

Jede Konditorei in Monschau führt Vennbrocken, „Torfstücke“ aus Schokolade mit Kakaostaub, wahlweise gefüllt mit Marzipan, Cointreau-Trüffel oder knusprigem Nugat. Hier bekommt „Torfstechen“ (Kuchengabel?) eine ganz neue Bedeutung.

Urrezept, mit Ingwer-Ananas oder Wildkräutern: Der Moutarde de Montjoie, der Senf aus der historischen Senfmühle in Monschau, füllt in verschiedensten Geschmacksrichtungen dicke Steingutfässchen und ist vor allem eins: scharf. So wie auch der Schoko-Haselnuss-Aufstrich mit Chilisenf

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Fotos:
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Dominik Ketz
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